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Dangermouse & Sparklehorse present: Dark Night of the Soul |
Tragischer können die Begleitumstände eines Albums kaum sein: Sparklehorse-Chef Mark Linkous hat sich im März erschossen und auch Singer / Songwriter Vic Chesnutt, der am Projekt "Dark Night of the Soul" mitgewirkt hat, ist letzten Dezember nach einer Tablettenüberdosis verfrüht aus dem Leben geschieden. Als treibende Kraft bleibt somit nur mehr Dangermouse, der sich als Mitglied der Formation Gnarls Barkley und als Produzent in den vergangenen Jahren einen Namen gemacht hat. Nach längerem Hin und Her um die Songrechte erscheint nun doch noch ein Indie-Rock-Werk, das gespickt ist mit prominenten Gästen: Frank Black von den Pixies, Suzanne Vega, Strokes-Sänger Julian Casablancas, Iggy Pop oder Nina Persson von den Cardigans, um nur einige zu nennen. So ist ein variantenreiches Album gelungen - düster, aber nicht ohne Silberstreifen am Horizont...
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The Boss Hoss - Low Voltage |
Und sie reiten wieder, die Großstadt-Cowboys. The Boss Hoss sind in den letzten Jahren mit Veröffentlichungen nicht geizig umgegangen und haben sich auch live nicht gerade rar gemacht. Ihr aktuelles Werk nennt sich "Low Voltage", darauf finden sich Stücke, die man bereits kennt (darunter: "Rodeo Radio", "I Say A Little Prayer", "Shake & Shout") in neuem Soundgewand. Die Berliner haben sich hierfür Streicher und Bläser dazugeholt und so ihren Songs einen facettenreichen Anstrich verpasst. Diesen Sonntag werden sie die Soundportal-Bühne am Grazer Stadtfest headlinen.
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Kele Okereke - The Boxer |
Drei höchst erfolgreiche Alben hat Kele Okereke mit seiner Band Bloc Party bisher abgeliefert. Nun hat der Sänger und Gitarrist während der kleinen Pause, die sich die Band gerade nimmt, die vergangenen Monate an seinem ersten Solo-Album rumgeschraubt. "The Boxer" ist ein durchaus gelungenes Debüt-Album, man erkennt viele der elektronischen Zugänge, die bereits auf dem letzten Bloc-Party-Album zu hören waren. Produziert wurde die Scheibe übrigens vom erst 24-jährigen Electro-DJ Hudson Mohawke. Ob sich Okereke nach dem Erfolg, den bereits die erste Single-Auskoppelung "Tenderoni" weltweit hatte, jemals wieder mit der Bloc Party zusammentun wird, ist fraglich.
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The Gaslight Anthem - American Slang |
The Gaslight Anthem sind eine der Neuentdeckungen der letzten beiden Jahre. Mit ihrem Album “The 59' Sound” und ihren Songs, die sehr nach Bruce Springsteen klingen, ohne jedoch plumpe Kopien zu sein, haben die Jungs aus New Jersey mittlerweile auch in Europa eine treue Fanbase. Der künstlerische Ritterschlag ist bereits im Festivalsommer 2009 gekommen, als ihr Held “The Boss” beim Glastonbury-Festival gemeinsam mit der Band einige Songs performt hat. Obwohl für “American Slang” am Erfolgsrezept nicht viel verändert wurde – man hat im selben Studio und wieder mit Produzent Ted Hutt aufgenommen – setzt das neue Album in Sachen Songwriting und Intensität nochmal eins drauf. “American Slang” ist definitiv mit dabei im Rennen um das beste Rock-Album des Jahres. Live kann man die Band übrigens am 19. August beim Frequency Festival erleben.
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The Parlotones - Stardust Galaxies |
Diese Woche haben wir das aktuelle Werk der Parlotones ausgewählt - und das nicht ganz von ungefähr. Schließlich kommt die Band aus Johannesburg. Südafrika, Fußball-WM und so, eh schon wissen. Die ARD hat einen Song des Quartetts namens "Come Back As Heroes" zur WM-Hymne erklärt. Doch auf "Stardust Galaxies" verstecken sich noch weitere gefällige Indie-Rock-Ohrwürmer, man höre etwa den Opener "Push Me to the Floor" oder "We Call This Dancing". Wenn die Kicker ihres Heimatlandes ein ähnliches Niveau zeigen, dürften sie es im Turnier ziemlich weit bringen...
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The Drums - selftitled |
Eine Karriere von 0 auf 100: Vor etwas mehr als einem Jahr haben die Drums ihr erstes Konzert gegeben. Ende 2009 wurden sie von der BBC und vielen anderen Experten bereits als “die Band des Jahres 2010” bezeichnet. Gerechterweise muss man jedoch anerkennen, dass die vier Jungs aus New York dem Hype mit ihrem Erstling durchaus gerecht werden. Außerdem ist es ja nicht so, dass die Drums aus dem Nichts gekommen sind; Zweidrittel der Band haben davor schon – ohne großen Erfolg - als “Elkland” gemeinsam musiziert. Wie auch schon bei der Vorab-Single “Let's Go Surfing” gelingt es der Band, auf dem selbstbetitelten Werk einen durchaus fröhlichen Charme zu versprühen, mit viel Hall versehen, und natürlich klauen sie sich querbeet durch die Musikgeschichte, aber sie klauen eben sympathisch. Aufgenommen wurde die ganze Scheibe angeblich mit einem 35 Dollar Mikrofon und einem Laptop.
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The Dead Weather - Sea of Cowards |
Jack White ist definitv einer der vielbeschäftigtsten Männer im Musik-Business. Allein in den letzten Monaten hat er neben den Arbeiten an der Live-DVD der White Stripes auch noch Alben für Wanda Jackson, die Black Belles und seine Frau Karen Elson produziert. Daneben hat er auch Zeit gefunden mit seiner Drittband The Dead Weather die bereits zweite Platte innerhalb eines Jahres aufzunehmen; natürlich im eigenen Tonstudio in Nashville, Tennessee. Dabei führen die vier Bandmitglieder White, Alison Mosshart, Jack Lawrence und Dean Fertita ihr bereits auf “Horehound” begonnenes Konzept vom modernen Bluesrock weiter. Das neue Album ist noch ausgereifter als der Vorgänger. Hatte “Horehound” von 2009 noch einige Durchhänger und Whites typische und etwas zähen Voodoo/Swamp/Mud-Momente, so geht es bei “Sea Of Cowards” gleich von Beginn an mit rauen und energetischen Krachern los. Jack White und The Dead Weather gelingt es einmal mehr, die Seele und Kraft ihrer großen Blues- und Rockvorbilder in ein modernes Gewandt zu packen.
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Gogol Bordello – Trans-Continental Hustle |
In den letzten beiden Jahren ist es ja ein wenig ruhig geworden um die Jungs und Mädels von Gogol Bordello. Das liegt zum einen daran, dass Frontmann Eugene Hütz seinen Lebensmittelpunkt in Brasilien aufgeschlagen hat. Die dort von ihm aufgesaugten Latin-Sounds haben - in kleinen Dosen - ihren Weg übrigens auch auf das fünfte Studioalbum seiner Stammband gefunden. Und auch die anderen Bandmitglieder haben sich in den vergangenen zwei Jahren auf ihre Nebenprojekte konzentriert. Doch jetzt hat man sich wieder gemeinsam im Studio versammelt. Produziert wurde Trans-Continental Hustle übrigens von Rick Rubin, der bereits für Johnny Cash oder auch Slayer die Knöpfe gedreht hat. Von den Live-Qualitäten von Gogol Bordello kann man sich auch schon bald überzeugen: Am 27. Mai werden sie im Wiener Gasometer auftreten.
170510 - 16:09
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Die Fantastischen Vier - Für Dich immer noch Fanta Sie |
Im Vorjahr haben die Fantas ihr 20. Bandjubiläum zu Hause in Stuttgart bei einem Konzert vor 60.000 Fans gefeiert. Kurz darauf sind die Arbeiten zum neuen Album, dem Nachfolger von “Fornika” aus 2007, losgegangen. Der Arbeitsprozess hat sich dabei über die Jahre nicht wesentlich verändert: And.Ypsilon produziert die Beats und Arrangements, während Smudo, Michi Beck und Thomas D die Texte liefern. Das Cover von “Für Dich Immer Noch Fanta Sie” zeigt die Bandmitglieder als kleine Jungs, was irgendwie auch die öffentliche Empfindung repräsentiert. Denn obwohl die Fantas mittlerweile um die 40 sind und die Band schon über 20 Jahre auf dem Buckel hat, werden Humor, Wortwitz und Selbstironie noch immer hochgehalten. Man soll nicht erwachsen werden. Das heißt aber nicht, dass sie mit allen per Du sind. Die “Für Dich immer noch Fanta Sie”-Tour bringt die Fantas am 16. November in die Grazer Stadthalle.
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Donots - The Long Way Home |
Kaum zu glauben: Ganze 17 Jahre gibt es die Donots bereits. Die Punk-Rocker aus Ibbenbüren in Nordrhein-Westfalen sind ja auch schon ein paar Mal in Graz gewesen. Diesen Samstag werden sie im p.p.c. live die Songs ihres neuen Albums "The Long Way Home" vorstellen. Knapp eineinhalb Jahre haben die Aufnahmesessions zum neuen Werk gedauert, aber die Arbeit hat sich definitiv ausgezahlt. Die Band schafft es noch immer, Punkrock-Songs auf den Punkt zu bringen und die Live-Energie ihrer legendären Konzerte auch auf Platte rüberzubringen.
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Grossstadtgeflüster - Alles muss man selber machen |
Mit der neuen Single "Käthe" ist das Grossstadtgeflüster bereits erfolgreich in den Soundportal-Charts vertreten. In dieser Woche erscheint nun auch das dazugehörige Album. "Alles muss man selber machen" ist das dritte Studioalbum des mittlerweile in Berlin ansässigen Trios. Damit gilt es den Erfolg zu wiederholen, den die Truppe um Frontfrau Jen Bender mit dem Vorgänger "Bis einer heult!!!" eingefahren hat. Musikalisch geht das Grossstadtgeflüster weiterhin in Richtung Elektro-Punk, versehen natürlich mit den offensiven und teilweise ironischen Texten, die wir schon von den Vorgänger-Alben kennen. Am 6. Mai kann man das Grossstadtgeflüster übrigens live im Grazer p.p.c. sehen, Karten dafür sollte man sich rasch sichern.
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Cypress Hill - Rise Up |
Nach einer sechsjährigen Studioalbumpause melden sich die Jungs von Cypress Hill mit einer neuen Platte und auch gleich auf einem neuen Label, nämlich „Priority“, zurück. Snoop Dogg, der Creative Director der Plattenfirma, startet mit dem „Zypressenhügel“ sein erstes Signing. An „Rise Up“ haben die Latin-HipHopper aus Los Angeles beinahe drei Jahre gearbeitet. Das nun schon achte Studioalbum ist eine Mischung aus einnehmenden Grooves und harten Rock-Riffs. Verfeinert wird die Angelegenheit durch eine Reihe von Gastauftritten wie zum Beispiel von Rage-Against-the-Machine-Gitarrist Tom Morello, Linkin-Park-Sänger Mike Shinoda, Singer/Songwriter Marc Anthony oder System-of-a-Down-Mann Daron Malakian.
190410 - 13:04
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The Incredible Staggers - Zombies of Love |
Auf ihrem mittlerweile zweiten Longplayer zelebrieren die Incredible Staggers wieder einmal das, was sie am besten können: lauten, dreckigen Garage-Trash-Rock'n'Roll. Aufgenommen haben sie "Zombies of Love" im Klagenfurter Studio von Naked-Lunch-Bassist Herwig Zamernik. Sein Vintage-Equipment hat dem neuen Staggers-Album den typisch fuzzigen Sound verliehen, für den der Sechser bekannt ist. Natürlich wird auch "Zombies of Love" wie der Vorgänger "Teenage Trash Insanity" auch auf Vinyl herauskommen. Als Goodie ist dieser Version ein Staggers-Mobile beigelegt. Von den Live-Qualitäten der Band kann man sich wieder am Samstag im p.p.c. überzeugen. Dort werden Wild Evel & Co. neben ihrem neuen Album auch ihren Staggers-Film präsentieren.
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Slash - selftitled |
Saul Hudson, so der bürgerliche Name von Gitarren-Hero Slash, ist schon seit fast 30 Jahren im Musikgeschäft tätig. Da kennt man natürlich jede Menge Leute im Business. Und so hat er eine erstklassige Riege an Gaststars auf seinem neuen Solo-Werk versammelt. Bereits bei der ersten Single “By The Sword” gabs eine Zusammenarbeit mit Andrew Stockdale von Wolfmother. Weiters sind auf der Platte Ozzy Osbourne, Fergie von den Blackeyed Peas, Kid Rock, Dave Grohl oder auch Iggy Pop zu hören, um nur einige zu nennen. In den Genuss der neuen Slash-Songs sowie auch älterer Nummern von Guns n' Roses und Velvet Revolver kommt man beim Nova-Rock Festival, wo er heuer mit seiner Live-Band auftreten wird. Wer übrigens auf härtere Klänge und 80er-Metal steht, dem sei “Welcome To Hell Vol.2” empfohlen, der Metal-Club am Freitag, 9. April in der Grazer p.p.c.-Bar.
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Delinquent Habits - The Common Man |
Unsere dieswöchige Lieblingsplatte kommt aus dem sonnigen Los Angeles, dort wohnen die Delinquent Habits. Die können getrost als alte Haudegen in Sachen West Coast/Latino Hip Hop bezeichnet werden. Seit 1991 mischen sie bereits in der Szene mit. Das neue, bereits siebente Album der Delinquent Habits beweist wieder eindrucksvoll die Stärken der Band: eingängige Latino-Sounds, teilweise recht anzügliche Texte und tighte Rap-Passagen. Von den Live-Qualiltäten der "Tres Delinquentes" kann man sich übrigens am 8. April im Grazer PPC überzeugen.
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Garish - Wenn dir das meine Liebe nicht beweist |
Knapp drei Jahre nach ihrem letzten Album "Parade" und dem kurzzeitigen Ausflug zum Major-Label Universal sind Garish mit ihrem neuen Album zurück. "Wenn dir das meine Liebe nicht beweist" ist der Titel. Für die Aufnahmen sind die Jungs wieder an ihre alte Wirkungsstätte, die Cselley-Mühle in Oslip zurückgekehrt. Die meisten der Songs wurden live im Studio eingespielt, und so bringt das neue Werk wieder dynamischere und authentischere Sounds als beim letzten Album. Am kommenden Freitag, 26. März sind Garish übrigens im Grazer PPC zu Gast.
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Black Rebel Motorcycle Club - Beat The Devil s Tattoo |
Erst im Vorjahr hat der Black Rebel Motorcycle Club einen Song für den neuen “Twilight”-Film beigesteuert. Jetzt schickt die Band aus San Francisco ihr bereits sechstes Studioalbum nach, an dem sie in den letzten Monaten in Philadelphia und Los Angeles gearbeitet hat. Diesmal wird auch wieder gesungen, nachdem das letzte Studioalbum “The Effects of 333” ja rein instrumental ausgefallen ist. Am Schlagzeug hat Leah Shapiro (Raveonettes) Platz genommen, nachdem Nick Jago, der schon seit Jahren mit seiner Drogenabhängigkeit kämpft, sich wieder mal eine Auszeit von der Band gönnt. Musikalisch ist sich der Black Rebel Motorcycle Club treu geblieben, das Rad wurde nicht gerade neu erfunden, was aber auch gar nicht nötig war: Garage/Retro-Rock vom Feinsten.
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Shout Out Louds - Work |
Mit ihrem mittlerweile dritten Album melden sich die Schweden zurück. Diesmal haben die Shout Out Louds nicht nur zu Hause in Stockholm aufgenommen, sondern sind auch ins ferne Seattle gepilgert, um dort gemeinsam mit Phil Ek die Platte zu produzieren. Der hat ja schon mit Größen wie den Fleet Foxes und den Shins zusammengearbeitet. Musikalisch wollen die fünf Schweden mit “Work” zu ihren eigenen Wurzeln zurückkehren. Deshalb wird diesmal bei der Instrumentierung weniger dick aufgetragen als beim letzten Album, um die volle Kraft der wieder sehr melodieverliebten Songs richtig entfalten zu können.
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Johnny Cash - American VI: Ain´t No Grave |
Johnny Cash hat im Laufe seiner Karriere mehr als 53 Millionen Platten verkauft und wurde mit 15 Grammy Awards ausgezeichnet. Am 26. Februar wäre der "Man in Black" 78 Jahre alt geworden. Anlässlich seines Geburtstages wird das Album "American VI: Ain't No Grave" veröffentlicht. Den Grundstein für die legendäre "American Recordings"-Serie von Johnny Cash hat der Produzent Rick Rubin 1994 gelegt, als er Cash einen Plattenvertrag angeboten und den neuen Cash-Sound geprägt hat. Nun erscheint mit "American VI: Ain't No Grave" posthum das sechste und letzte Album dieser Serie. Aus der letzten Aufnahme-Session von Rubin und Cash sind Songs wie das Titelstück"Ain't No Grave", "For the Good Times", "It Don't Hurt Anymore" sowie sieben weitere Tracks entstanden, die Rick Rubin für dieses Werk ausgewählt hat.
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Yeasayer - Odd Blood |
Vier Freunde aus den verschiedensten Teilen der USA haben die Band Yeasayer im Sommer 2006 in New York gegründet. Mittlerweile haben sie - wie viele andere junge Bands, allen voran Vampire Weekend und Animal Collective - ihre Zelte im hippen Brooklyn aufgeschlagen. Und auch Yeasayer vermengen, wie man auf ihrem neuen Longplayer "Odd Blood" hören kann, unterschiedlichste Sounds (Folk, Psychadelic, Rock, Jazz, Latin und Soul) zu einer Mixtur, die von der Band selbst als “Middle-Eastern-Psych-Pop-Snap-Gospel” beschrieben wird. Das neue Album, das übrigens in Woodstock aufgenommen worden ist, bringt wieder verschrobene Pop-Songs vom Feinsten.
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